Promiseland

Was ist Promiseland?

Promiseland ist das Kindergottesdienstprgramm der WCCC in South Barrington bei Chicago. Die Gemeinde wurde 1975 von 25 Studenten gegründet, die zunächst ihre wöchentlichen Gottesdienste in einem Kino abhielten. Es kamen aber auch Kinder, zu Beginn zw. 5 und 50, die im Foyer des Kino betreut wurden. Die Anzahl der Kinder wuchs mit der Anzahl der Gottesdienstbesucher und heute besuchen Wochenende für Wochenende ca. 5000 Kinder Promiseland.

Irgendwann wurde klar, dass die Kinder nicht nur betreut werden konnten, sondern dass man ihnen auch die gute Nachricht vermitteln wollte. Aber den Kindern gefiel das was gemacht wurde nicht. Es war langweilig. So setzten sich die Leiter zum Ziel, den Kindergottesdienst zur schönsten Stunde der Woche für die Kinder zu machen.

 

Wie kann der  Kindergottesdienst zur schönsten Stunde der Woche für die Kinder werden?

Bei allem was wir schaffen können, ist es wichtig, den zu kennen, der der Schöpfer ist. Er, der alles ins Leben gerufen hat und es am Leben erhält, möchte mit uns und durch uns kreativ werden. Er fordert uns heraus, Neues zu wagen und dabei Schritte des Vertrauens zu gehen. Unsere Aktionen, alles Planen, Gestalten und Bauen sind Glaubensantworten, zu denen er uns beruft. Er ist der Ausgangspunkt, der Initiator und der kreative Gestalter. Alle Mitarbeit beginnt bei ihm und mit ihm.

 

Vision formulieren: Wie sieht die ideale Zukunft aus?

Promiseland-Vision:

Wir wollen eine nach biblischem Vorbild lebende Gemeinschaft von Christen sein, die die Kinder lehrt und ihnen vorlebt, was es bedeutet, Christus nachzufolgen.

 

Missionsauftrag definieren:Auf welchem Weg wollen wir die Vision erreichen?

Promiseland-Missionsauftrag:

Wir möchten Familien in ihrem Bemühen unterstützen, im Leben ihrer Kinder ein geistliches Fundament zu legen, damit jedes Kind nach Gottes Zeitplan eine Beziehung zu Jesus Christus eingehen kann.

 

Werte formulieren: Wie soll die Arbeit aussehen?

Die Arbeit von Promiseland ist kinderorientiert

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir Kinder erreichen wollen. Wir müssen Programmpunkte planen, die altersspezifisch sind und Kinder begeistern. Lieder und biblische Impulse sollten auf eine Weise vermittelt werden, mit der man Kinder am besten erreicht. Wir müssen alles durch die Augen eines Kindes betrachten, um unseren Auftrag erfüllen zu können. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir uns an den Kindern orientieren.

Unsere biblischen Lehreinheiten sind für den Alltag der Kinder relevant

Wir sind überzeugt, dass die Bibel ein erstaunliches Buch voller zeitloser Wahrheiten ist, die noch heute für unser Leben wichtig sind. Aus diesem Grund ist es uns so wichtig, die Kinder dabei zu unterstützen, die Wahrheiten und Geschichten der Bibel mit ihren Alltagserfahrungen zu verknüpfen. Alltagsrelevanz bedeutet, Kindern bei der Entdeckung zu helfen, dass das Wort Gottes für sie geschrieben und für wirklich jeden anwendbar ist.

 

Wir wollen die biblischen Inhalte kreativ vermitteln

Da wir die großartigste Botschaft der Welt weiterzugeben haben und dem Ehrfurcht gebietenden Gott des Universums dienen, können wir nicht zulassen, dass das, was wir vermitteln wollen, den Kindern langweilig ist. Wir müssen biblischen Inhalte auf kreative Weise lehren. Im Promiseland-Programm werden die biblischen Einheiten kreativ durch Theaterstücke, Videoclips, kreativ erzählte Geschichten, andere Lehrmethoden und durch zeitgemäße Musik vermittelt.

 

Kinder werden in Kleingruppen persönlich begleitet

Wir sind fest davon überzeugt, dass Lebensveränderung am besten im Kontext einer kleinen, auf biblischen Grundlagen funktionierenden Gemeinschaft geschieht, die sich regelmäßig trifft. In diesem Kontext können wir unseren Kindern helfen, sich geistlich zu entwickeln, wenn wir in ihnen ein Fundament aus den wichtigsten biblischen Prinzipien legen, an denen sie sich für den Rest ihres Lebens orientieren können. Wir haben die Möglichkeit, ein dauerhaftes Vermächtnis des Glaubens weiterzugeben, wenn wir unsere Kinder persönlich begleiten.

 

Kinder müssen geistlich, psychisch und physisch sicher sein

Wir möchten, dass Promiseland ein sicherer Ort für Kinder ist, weil wir uns bewusst sind, dass Sicherheit eines der Grundbedürfnisse von Kindern ist. Sie können in einer Umgebung, die sie mit Angst erfüllt und in der sie sich emotional, physisch oder geistlich nicht sicher fühlen, nicht gut lernen.

Geistliche Sicherheit: Alle Kinder, Suchende und Christen, müssen einen sicheren Ort haben, an dem sie ihre Fragen – auch schwierige Fragen in Bezug auf den Glauben – stellen dürfen.

Psychische Sicherheit: Die Kinder werden so angenommen, wie sie sind. Sie werden durch das, was die Mitarbeiter sagen und tun, bestärkt und gefördert.

Physische Sicherheit: Kinder werden in ihrem Leben zu oft mit beängstigenden Situationen konfrontiert. Wir wünschen uns, das die Kinder ganz sicher sein können, dass ihnen in Promiseland und in ihrer Gemeinde nichts passieren kann. Deshalb sind die Räumlichkeiten den Bedürfnissen der Kinder angemessen, Spielmaterial und Ausstattung sind auf ihre Sicherheit überprüft. Auch die Mitarbeiter werden vor diesem Hintergrund durchleuchtet.

 

Wir wollen, dass die Kinder in Promiseland Spaß haben

Unser Ziel ist es, dass unsere Kinder Woche für Woche wiederkommen, weil es ihnen so gut gefallen hat, dass sie es kaum erwarten können, wiederkommen zu dürfen. Wir möchten, dass sie während ihrer Zeit in Promiseland Spaß haben.

Selbst wenn wir wissen, dass die Kinder Woche für Woche wiederkommen, um Spaß zu haben, haben wir erkannt, dass wir nur so auch unseren Auftrag erfüllen und sie weiterhin geistlich fördern und lehren können. Und das geschieht am besten in einer Umgebung, die sie toll finden und die für sie unterhaltsam ist. Experten sagen, dass eine solche Umgebung Kinder zum Lernen motiviert und ihnen außerdem hilft, Informationen länger zu behalten.

Um die Zeit im Promiseland für die Kinder zur schönsten Stunde der Woche zu machen, dürfen wir also den Spaßfaktor nicht vergessen. Und dieser Spaßfaktor reißt auch die Mitarbeiter mit.

 

Ziele finden

 Die 5 Gs  - oder was wollen wir konkret vermitteln?

 

Gnade

 Hier ist die Gnade gemeint, die Gott uns allen durch Jesus Christus anbietet.

„Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat“ (Römer 3,23–24).

Das ist die Gnade, die sich niemand verdienen kann und die niemand verdient. Und diese Gnade wird als kostenloses Geschenk präsentiert, das für die Freunde und Familien der Kinder ebenso zur Verfügung steht. Wir möchten, dass unsere Kinder das Geschenk der Gnade annehmen, mit Gnade erfüllt werden und diese an andere weitergeben.

  

Geistliches Wachstum

Im Glauben an Christus zu wachsen und stark zu werden bedeutet für uns nicht, einfach nur die Regeln zu befolgen. Wir bemühen uns, den Kindern zu zeigen, wie Gott sie von innen nach außen total verändern kann. Wir wünschen uns nichts mehr, als beobachten zu können, wie die Kinder durch die Kraft Jesu Christi verändert werden.

 

Gruppen

Die Kinder erfahren in den Kleingruppen, was es heißt, akzeptiert und geliebt zu sein; sie können dort ihre Freude und Trauer mit anderen teilen und erhalten Unterstützung und Ermutigung durch den Leiter und die anderen Kinder. Sie lernen dort, wie wichtig es ist, eine Gruppe von Menschen zu haben, der sie vertrauen können.

Durch diese Einteilung in Kleingruppen hoffen wir, dass die Kinder Liebe zu ihrer Gemeinde entwickeln, denn sie erfahren so, dass die Gemeinde ein Ort ist, an dem Beziehungen und Gemeinschaft gelebt werden.

 

Gaben

Wenn die Kinder sehen, wie verschiedene Menschen in ihrer Umgebung ihren geistlichen Gaben einsetzen, werden sie sich vielleicht fragen, was Gott denn wohl mit ihnen vorhaben mag. Wir zeigen den Kindern, dass es viele Gaben gibt, und geben ihnen die Freiheit, ihre möglichen Gaben zu erproben, z. B. indem wir sie im Kindertheaterteam mitwirken lassen oder im Musikteam.

 

Gute Haushalterschaft

Wir lehren unsere Kinder, dass alles, was wir haben, Gott gehört, und wir erklären ihnen, was der Zehnte ist. Wir zeigen ihnen, wie sie mit ihren Ressourcen und ihrer Zeit richtig haushalten können.

 

Ein Morgen in Promiseland

 

Spielstraße

(Beziehungsaufbau, Spaß, themenorientierte Aktivitäten)

 (ca. 20–30 Minuten vor Beginn der Stunde; endet mit Beginn der Stunde)

Beschreibung: In der Spielstraße erleben die Kinder etwas, womit sie vertraut sind: Spaß, Spiele und Freunde. Die Kinder können in der Spielstraße zwischen einer Vielzahl von Aktivitäten wählen, die ihnen dabei helfen, sich wohl zu fühlen, bis das eigentliche Programm beginnt.

 Treffpunkt

 (persönliche Interaktion zwischen Kindern und ihren Kleingruppenleitern)

(ca. 5 Minuten)

Beschreibung: Nach der Spielstraße treffen sich die Kinder mit ihren Kleingruppenleitern kurz zum Treffpunkt. Die Kinder werden begrüßt und kurz in das Thema eingeführt.

       

Plenum

(biblische Lehre, Theater und Musik)

(ca. 35 Minuten)

Beschreibung: Nach dem Treffpunkt gehen die Kinder ins Plenum. Dort wird die biblische Geschichte kreativ vermittelt, zum Beispiel in Form von Theaterstücken, Videos, Liedern und kreativen Erzählungen. Hier erleben die Kinder, wie biblische Aussagen relevante Themen ihres Lebens ansprechen. Das Tempo, die visuellen Eindrücke, die Abwechslung und die Musik tragen dazu bei, dass die Kinder gerne wiederkommen.

         

Kleingruppe

 (praktische Umsetzung und Diskussionsfragen)

(ca. 20 Minuten)

Beschreibung: In dieser Zeit beteiligen sich die Kinder an Aktivitäten, die Spaß machen und bei denen sie lernen, dass die biblischen Einheiten einen Bezug zu ihrem Leben haben. Vor allem in dieser Zeit werden die Beziehungen zwischen den Kindern und ihren Kleingruppenleitern gepflegt.

         

Was benötigt man, um Promiseland richtig umzusetzen?

Mitarbeiter: Welche Mitarbeiter braucht man?

Die Organisation der Arbeit in Teams hat sich bewährt. So findet sich auch jeder Mitarbeiter in einer Kleingruppe wieder und niemand ist alleine für alles verantwortlich

- Organisationsteam: Zuständig für die Vorbereitung der Einheiten, Anfertigen aller benötigten Kopien, Bereitstellung der Materialien für Plenum- und Kleingruppenteam

- Spielstraßenteam: Zuständig für die Planung und Durchführung der Aktivitäten der Spielstraße

- Plenumsteam: Zuständig für den Verkündigungsteil im Plenum.

- Kleingruppenteam: Zuständig für die Betreuung und Begleitung der Kleingruppen

- Dekoteam: Zuständig für die Gestaltung der Räumlichkeiten insbesondere für das Bühnenbild und die Kostüme.

- Technikteam: Zuständig für Ton und Licht.

- Auf- und Abbauteam: Zuständig für Auf- und Abbau.

Diese Liste lässt sich beliebig verkürzen bzw. erweitern, je nach Bedarf und Mitarbeiter.

 

 Was macht Mitarbeit attraktiv?

- Viele Möglichkeiten der Mitarbeit

- Zeitbegrenzung der verschiedenen Möglichkeiten

- Gabenorientierung

- Teamarbeit

- Gutes Arbeitsmaterial

- Aus Teams werden Kleingruppen

- Wertschätzung

- Spaß

 

Wie gewinne ich Mitarbeiter?

 - Bete, dass Gott die geeigneten Mitarbeiter schenkt.

- Vermittle die Vision für die Arbeit mit Kindern

- Sprich Leute konkret an. Lade sie ein, die Arbeit kennen zulernen und auszuprobieren, ob es auch etwas für sie wäre.

- Biete viele verschiedene Möglichkeiten für die Mitarbeit an.

- Nimm Zeitvorgaben der möglichen Mitarbeiter ernst.

- Setze die Mitarbeiter gemäß ihren Gaben ein.

- Gebe jedem Mitarbeiter die Hilfe und Unterstützung die er benötigt, um seine Dienst ausüben zu können und um geistlich wachsen zu können.

 - Fördere die Gemeinschaft im Team, denn gemeinsam geht es einfach besser.

- Jeder Mitarbeiter hat die Freiheit aussteigen zu dürfen. Verpflichte die Mitarbeiter z.B. für ein Jahr, danach können sie aussteigen oder weitermachen.

- Bleibe gefestigt in der Liebe zu Gott und den Kindern.

 

Mut zur Veränderung

Veränderung ist einfach; Übergänge sind schwer; Veränderung ist schnell, Übergänge sind langsam und chaotisch. Veränderung bedeutet eine Entscheidung und eine Ankündigung; Übergang hat mit Menschen zu tun, die erst sicherstellen, dass die Veränderung auch greift. Übergänge sind der notwendige emotionale und psychologische Prozeß, den Menschen durchmachen, um eine neue Art und Weise zu entwickeln, Dinge zu tun – eine neue Art des Denkens.

Bevor Menschen sich nicht auf die Übergangsphase einlassen, werden Veränderungen nicht greifen!  (aus: Managing Transitions von William Bridges)

 Die drei Phasen des Übergangs:

1. Das Ende

    - Identifiziere den Grund für die Veränderung (Problem vermitteln, nicht die Lösung)

    - Vermittle die neue Vision

    - Planung der weiteren Schritte

2. Der Aufbruch

    - Menschen beruhigen

    - Kommunikation

    - Mögliche weitere Veränderungen identifizieren

3. Der Anfang

    - Ein Bild von der Zukunft malen

    - Ablaufplan und Mitarbeiterplanung aufstellen

    - Danken und feiern

 

Regeln

 - Alles, was nicht durch Regeln geordnet ist, regeln Kinder alleine (und dann meistens gegen unsere Vorstellungen).

- Die Mitarbeiter sollten sich bezüglich der herrschenden Regeln einig sein und alle müssen hinter der vereinbarten Ordnung stehen.

- Bei allen Regeln sollte man im Vorfeld klären, welche Sanktionsmöglichkeiten es gibt.

- Feste Regeln gelten während des gesamten Programms.

 - Regeln sollten kreativ und leicht verständlich sein und entsprechend vermittelt werden.

 

Welche Materialien gibt es?

Þ Abenteuerland:

 Das Einsteigerpaket – 10 Wochen voller Entdeckungen, Spaß und faszinierender Bibelgeschichten :     

 1.Woche: Gott ist der einzig wahre Gott 

2.Woche: Gott sorgt für mich  

3.Woche: Gott schenkte mir mein Leben 

4.Woche: Gott beschützt mich  

 5.Woche: Gott rettet mich  

6.Woche: Gott ist mein Herr und König

7.Woche: Gott ist mein treuer Freund

8.Woche: Gott hat einen Plan für mein Leben

 9.Woche: Gott hilft mir

10.Woche: Gott ist für immer mein Freund

 

Þ Gottes Geschichte & wir:

3 x 13 Wochen, in denen den Kindern Gottes Geschichte aus dem Alten und Neuen Testament nahe gebracht wird. Dadurch wird eine Grundlage für ein besseres Bibel-Verständnis und mehr Bibel-Wissen geschaffen.

Herbstprogramm:      (Erscheinungstermin: Mai 2002)

1. Adam und Eva

2. Der Turmbau zu Babel

3. Gott verspricht Abram ein Volk

4. Gottes Versprechen an Abraham und Sarah

5. Die Zehn Gebote (1 –4)

6. Die Zehn Gebote (5 – 10)

7. Die Heilsbotschaft

8. Josua überquert den Jordan

9. Samuel und Eli

10. David und Saul

 11. Elia und Baal

12. Jona

13. Schadrach, Meschach und Abed-Nego

 

 Winterprogramm:      (Erscheinungstermin: Sept. 2002)

1. Josef hört die gute Nachricht

2. Das vergessene Weihnachtsfest

3. Weihnachtsfeier in der Kleingruppe

 4. Es ist Heilig Abend... Weißt du, was fehlt?

5. Gott und Mensch

6. Das Lamm Gottes

7. Die Jünger

8. Matthäus folgt Jesus nach

 9. Jesus und Petrus gehen auf dem Wasser

10. Der unbarmherzige Diener

11. Das Vaterunser: Teil 1

12. Das Vaterunser: Teil 2

 13. Unterwegs mit Jesus – Rückblick Altes und Neues Testament

 

Frühlingsprogramm:     (Erscheinungstermin: Jan. 2003)

1. Eine unglaubliche Veränderung

2. Unglaubliches Mitleid

3. Unglaubliches Geben

4. Unglaubliche Macht

 5. Das letzte Abendmahl: Die Fußwaschung

6. Das hättet ihr sehen sollen!

7. Drei Tage später

8. Das größte Abenteuer

9. Petrus – Fels der Gemeinde

10. Gemeinschaft

11. Verkündigung des Evangeliums

12. Die erste Gemeinde breitet sich aus: Paulus

13. Rückblick/Kleingruppenfeier

 

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